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Team Coaching durch Siegfried Eberle

Hilfe mein Team wird zum Coaching Problem

Siegfried Eberle, Ihr Personal Coach unterstützt Sie, damit aus einem Problem lediglich eine Situation wird

Teams bestehen aus mehr als einem Mitarbeiter. Konflikte ergeben sich häufig im Team und werden oft viel zu spät von Teamleitern oder Chefs wahrgenommen. Sicherlich kennen Sie den Satz: “Der Fisch fängt am Kopf an …!” – Ich möchte das gar nicht weiter ausführen, weil es sicherlich manchmal stimmig sein kann, dabei jedoch in Vergessenheit gerät, dass auch der einzelne Mitarbeiter im Team ein Problem darstellen kann.

Häufig geht es beim Coaching auch darum, festzustellen, was denn die Probleme überhaupt entstehen lässt. Wo Menschen sind menschelt es. Für mich als Coach bedeutet dies lediglich, dass wir Menschen einfach so sind, wie wir in unserem Leben Erfahrungen und Gegenerfahrungen gemacht haben. Eine der wichtigsten Komponenten für Menschen ist die Orientierung, die wir bereits in der Kindheit benötigten, um ein gutes Gefühl und Sicherheit zu bekommen. Fehlt diese Sicherheit, z. B. durch den Vorgesetzten, so wird dem Management eine Führungsproblematik durch die Mitarbeiter zugeschrieben. Mitarbeiter verlieren das Vertrauen in ihre Vorgesetzten und fangen an, nach Orientierung zu streben. Letztlich und im schlimmsten Fall, kündigen die Mitarbeiter. Um es einmal klar auszusprechen, es kündigen nicht die Schlechten!

Team und Mitarbeitercoaching von Siegfried Eberle ist Prophylaxe

Ein gutes Teamcoaching beginnt daher bereits im Vorfeld, bei der Auswahl von Vorgesetzten und der Zusammensetzung von Teams. Vorgesetzte, die aus dem Team entstehen benötigen zwingend ein individuelles Coaching, um mit den veränderten Rollen umgehen zu können. Gestern noch Kollege und morgen schon Chef, klingt zwar verlockend, jedoch kommen hier sehr viele Emotionen, Erwartungen und Gegenerwartungen hinein, die ein Coaching anspruchsvoll werden lassen. Zu viele gemeinsame Verbindungen auf der Mitarbeiterebene können die Durchsetzung als Chef bei dem ein oder anderen Mitarbeiter nahezu unmöglich werden lassen. Der Volksmund spricht von “gemeinsamen Leichen im Keller haben”, wie Fontane es im Roman “Unterm Birnbaum” eindrucksvoll beschreibt.

Siegfried Eberle, sieht seine Aufgabe als Coach darin, den gordischen Knoten zu entzerren, klare Kommunikation in das Team zu bringen, um angestaute Konflikte zielsicher lösen zu können. Auch als neutraler Personal Coach fungiert er neutral und in einer Metaposition. Konkret bedeutet dies, dass Coaching auch eine Form von neutralem Beobachter sein kann, um angespannte Gespräche optimal entstehen lassen zu können. Vorsicht ist geboten vor der Idee, dass die hauseigene Personalabteilung dafür zuständig ist.

Coaching macht doch bei uns die Personalabteilung oder doch Siegfried Eberle

Die Personalabteilung ist ein fester Bestandteil des Unternehmens und in ihrer Endgültigkeit auch den Strukturen des Unternehmens unterstellt. Der Personalchef mag möglicherweise auch gleichzeitig der kaufmännische Leiter sein, ist aber am Ende der Geschäftsführung oder des Vorstandes unterstellt. Viele Personalverantwortliche würden sehr gerne viele Dinge im Unternehmen ändern, die Kommunikationen verbessern und Konflikte lösen. Dennoch müssen sie dabei den Spagat zwischen der Durchsetzung der unternehmerischen Entscheidungen und dem Umsetzen von Personalführungstheorien schaffen. Ein externer Coach, wie es Siegfried Eberle als Personal Coach darstellt, kann unangenehme Analysen den Entscheidern und Chefs aufzeigen. Sein Risiko liegt maximal darin, dass er von den Chefs nicht gemocht wird – sofern man als Chef nicht reflektiert ist – aber ein externer Coach muss keine Rücksicht auf seinen Arbeitsplatz nehmen.