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Organisations- und TeamCoaching

Organisations- und TeamCoaching Image

Organisations- und TeamCoaching ist Prophylaxe

Ein gutes Teamcoaching beginnt daher bereits im Vorfeld, bei der Auswahl von Vorgesetzten und der Zusammensetzung von Teams. Vorgesetzte, die aus dem Team entstehen benötigen zwingend ein individuelles Coaching, um mit den veränderten Rollen umgehen zu können. Gestern noch Kollege und morgen schon Chef, klingt zwar verlockend, jedoch kommen hier sehr viele Emotionen, Erwartungen und Gegenerwartungen hinein, die ein Coaching anspruchsvoll werden lassen. Zu viele gemeinsame Verbindungen auf der Mitarbeiterebene können die Durchsetzung als Chef bei dem ein oder anderen Mitarbeiter nahezu unmöglich werden lassen. Der Volksmund spricht von „gemeinsamen Leichen im Keller haben“, wie Fontane es im Roman „Unterm Birnbaum“ eindrucksvoll beschreibt.

Inhalte und Ablauf eines Organisations- und TeamCoaching

  • Umfassende neutrale Analyse der IST-Situation und Definition der SOLL-Situation
  • Konfliktberg in Aufgaben definieren und Hausaufgaben an die Führungskräfte und Teammitglieder übergeben, feste Ziel- und Zeitpläne bennen
  • Kommunikation definieren und Kommunikationsarten und Stile entwickeln
  • Ergebnis und Lösungen fixieren und nachhaltig überprüfen

Nachhaltigkeit ein Schlüssel zum Erfolg in Organisations- und TeamCoaching 

Viele Seminare und Coaching sind nur Punktuiert, sie nehmen das aktuelle Problem in den Focus, schnelle Lösungen müssen gefunden werden und eine Nachhaltigkeit ist dadurch schlichtweg nicht möglich

Ich sehe die Nachhaltigkeit darin, dass ein Organisations- und TeamCoaching ein wiederkehrender Prozess darstellen muss. Neben den kurzen Vermittlungseinheiten folgen Trainingselemente und Hausaufgaben, die dann immer wieder bei den Treffen mit den Führungskräften nachgearbeitet und besprochen werden müssen.

Zeitlicher Aufwand versus Nachhaltigkeit und Erfolg

Damit Sie morgen noch kraftvoll zubeißen können

Dieser Slogan sagt genau das aus, was Führungskräfte verinnerlichen müssen. Menschen ändern sich – ja – aber nicht von heute auf morgen. Das psychologisch und faktisch vorhandene Veränderungspotential ist mittel- bis langfristig angelegt. Eine Organisation kann ebenfalls nur in kleinen Schritten aufgebaut werden und muss immer wieder abgesichert werden. Am Anfang ist dies alles ein fragiles Konstrukt, welches erst über die Zeit stabil wird. 

Führungskräfte, die entweder neu in eine Organisation aufgenommen oder aus einer laufenden Organisation rekrutiert werden, müssen mit ihre eigenen Rollen definieren lernen und diesen nachhaltig und stabil entwickeln.

Siegfried Eberle Ihr Organisations- und TeamCoach

Ich werde zum Teil Ihrer Organisation und bleibe dennoch neutral und außenstehend. Dies ist für alle ein Spagat, der sich nachweisbar lohnt. Das kompakte Modell sieht einen regelmäßigen Austausch und Überprüfung vor. Es finden kleine Vor-Ort Seminare und Gespräche statt. Die Hausaufgaben werden immer wieder eingefordert und Veränderungsprozesse werden dargestellt. Je nach Intensität und Umfang der Aufgabe, wird von einem Zeitfenster von 6 Monaten ausgegangen und einem Stundenaufwand von ca. 50 h.

Organisations- und TeamCoaching

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Organisations- und TeamCoaching ist Prophylaxe

Ein gutes Teamcoaching beginnt daher bereits im Vorfeld, bei der Auswahl von Vorgesetzten und der Zusammensetzung von Teams. Vorgesetzte, die aus dem Team entstehen benötigen zwingend ein individuelles Coaching, um mit den veränderten Rollen umgehen zu können. Gestern noch Kollege und morgen schon Chef, klingt zwar verlockend, jedoch kommen hier sehr viele Emotionen, Erwartungen und Gegenerwartungen hinein, die ein Coaching anspruchsvoll werden lassen. Zu viele gemeinsame Verbindungen auf der Mitarbeiterebene können die Durchsetzung als Chef bei dem ein oder anderen Mitarbeiter nahezu unmöglich werden lassen. Der Volksmund spricht von „gemeinsamen Leichen im Keller haben“, wie Fontane es im Roman „Unterm Birnbaum“ eindrucksvoll beschreibt.

Inhalte und Ablauf eines Organisations- und TeamCoaching

  • Umfassende neutrale Analyse der IST-Situation und Definition der SOLL-Situation
  • Konfliktberg in Aufgaben definieren und Hausaufgaben an die Führungskräfte und Teammitglieder übergeben, feste Ziel- und Zeitpläne bennen
  • Kommunikation definieren und Kommunikationsarten und Stile entwickeln
  • Ergebnis und Lösungen fixieren und nachhaltig überprüfen

Nachhaltigkeit ein Schlüssel zum Erfolg in Organisations- und TeamCoaching 

Viele Seminare und Coaching sind nur Punktuiert, sie nehmen das aktuelle Problem in den Focus, schnelle Lösungen müssen gefunden werden und eine Nachhaltigkeit ist dadurch schlichtweg nicht möglich

Ich sehe die Nachhaltigkeit darin, dass ein Organisations- und TeamCoaching ein wiederkehrender Prozess darstellen muss. Neben den kurzen Vermittlungseinheiten folgen Trainingselemente und Hausaufgaben, die dann immer wieder bei den Treffen mit den Führungskräften nachgearbeitet und besprochen werden müssen.

Zeitlicher Aufwand versus Nachhaltigkeit und Erfolg

Damit Sie morgen noch kraftvoll zubeißen können

Dieser Slogan sagt genau das aus, was Führungskräfte verinnerlichen müssen. Menschen ändern sich – ja – aber nicht von heute auf morgen. Das psychologisch und faktisch vorhandene Veränderungspotential ist mittel- bis langfristig angelegt. Eine Organisation kann ebenfalls nur in kleinen Schritten aufgebaut werden und muss immer wieder abgesichert werden. Am Anfang ist dies alles ein fragiles Konstrukt, welches erst über die Zeit stabil wird. 

Führungskräfte, die entweder neu in eine Organisation aufgenommen oder aus einer laufenden Organisation rekrutiert werden, müssen mit ihre eigenen Rollen definieren lernen und diesen nachhaltig und stabil entwickeln.

Siegfried Eberle Ihr Organisations- und TeamCoach

Ich werde zum Teil Ihrer Organisation und bleibe dennoch neutral und außenstehend. Dies ist für alle ein Spagat, der sich nachweisbar lohnt. Das kompakte Modell sieht einen regelmäßigen Austausch und Überprüfung vor. Es finden kleine Vor-Ort Seminare und Gespräche statt. Die Hausaufgaben werden immer wieder eingefordert und Veränderungsprozesse werden dargestellt. Je nach Intensität und Umfang der Aufgabe, wird von einem Zeitfenster von 6 Monaten ausgegangen und einem Stundenaufwand von ca. 50 h.